Kaffee aus Kolumbien
- 9. März 2023
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 12. März 2023
Als Coffee Nerd und Stammkunde Peter B. seine Reise nach Kolumbien plante, war klar, dass er unbedingt eine Kaffeefarm besuchen wollte. Am liebsten natürlich eine von der das auch das Wiener Rösthaus seinen Kaffee aus Kolumbien bezieht.
Da wir aber unseren sortenreinen Kaffee aus Kolumbien durchwegs von kleinen Kooperativen erhalten, konnten wir ihm keinen expliziten Farmer nennen, sondern eher nur die Richtung vorgeben.
Unsere Kaffees aus Kolumbien
So stammt unser COLOMBIA Huila Supremo – wie der Name schon verrät – aus dem Hochland von Huíla und unser Nerd Coffee Colombia Las Perlitas aus Pitalito ist im Süden von Huíla zuhause. Aus Erzählungen (Michael Haller, unser Leiter vom Vienna Coffee College war u. a. in Vietnam und Costa Rica) wussten wir aber, dass die Chancen auch kleinere Kaffeefarmen besuchen zu können, in der Regel sehr gut sind. Mit diesen vagen Reisetipps und der Bitte uns doch von seinen Erfahrungen zu berichten, wünschten wir Peter schließlich alles Gute für seine Reise zu den Kaffees aus Kolumbien.
Peters Reise zum kolumbianischen Kaffee
Und das ist Peters Bericht:
Hallo, nun habe ich Zeit euch ein paar Zeile und Fotos zu meiner Kaffeefarm-Tour zukommen zu lassen. Durch herumfragen bin ich auf die Kaffeefarm Finca Alsacia im kleinen Ort Buenavista aufmerksam geworden. Ich hatte Glück, denn der Besitzer gibt in kleinen Gruppen Führungen und es war auch ein Volontär anwesenden der übersetzen konnte (mein Spanisch reicht noch nicht, um alles zu verstehen 😉). Man wird vom Besitzer Don Leo höchstpersönlich abgeholt und bei einer Tasse Kaffee lernt man sich kennen.
Kaffeefarm mit Schattenbäumen
Danach geht's zu Fuß zur Farm. Am Weg dorthin erzählte mir Don Leo seine Lebensgeschichte, die so spannende ist das man sie eigentlich verfilmen sollte. Das jetzt hier zu erzählen würde wahrscheinlich zu lange dauern. Auf der Farm gibt es neben Kaffee auch viele unterschiedliche lokale Bäume und Obst. Super schön, wirklich paradiesisch. Don Leo erklärte mir alles. Wie die Baume heißen und welchen nutzen Sie haben. Sein Sohn und er haben vor vielen Jahren schon auf biologischen Anbau umgestellt und sich auf Spezialitäten-Kaffee von hoher Qualität spezialisiert. Der biologische Anbau ist mit viel Arbeit verbunden und hat sich in der Region noch nicht gänzlich durchgesetzt.
Der Alltag der Kaffeebauern in Kolumbien
Nach der Führung über die Plantage wurden mir auch alle Produktionsschritte erklärt, wie ihr an den Bildern sehen könnt. Danach hat seine Frau auch noch für uns gekocht und Don Leo erklärte während des Essens geduldig alle meine Fragen zu Kolumbien und dem Alltag der Bauern hier. Mein Fazit: Super tolle Tour abseits der Farmen die die Touristen in einer Stunde durch die Farm jagen. Hier findet die Tour in kleinen Gruppen statt, man nimmt sich Zeit und man spürt den stolz auf die Leistung und das Produkt. Dabei lernt man nicht nur vieles über die Kaffeeherstellung, sondern auch über die Geschichte der Region und des Kaffeeanbaus. Solltet ihr mal die Gelegenheit haben in die Region zu kommen, kann ich euch eine Besuch dieser Farm ans Herz legen. Liebe Grüße, Peter




























Spannend, dass ihr die Herkunft bis auf die Region Huíla zurückverfolgen könnt – das Hochland klingt nach einem echten Terroir für besondere Bohnen. Ich hab' mich da auch mal schlau gemacht bei https://nemotron-ai.com
Toll, dass ihr die Herkunft so genau nachvollzieht – die Geschichte hinter dem Huíla-Hochland macht den Kaffee gleich noch spannender. Ich hab' da kürzlich auch einen richtig guten Guide gefunden, der genau solche Kooperativen vorstellt https://vo3-ai.net
Toll, dass ihr die Herkunft so genau nachvollziehen könnt – Huíla und Pitalito klingen nach echten Schätzen. Ich bin immer auf der Suche nach solchen Direktbeziehungen und nutze dafür https://gif-maker.net
Toll, dass ihr die kleinen Kooperativen in Huíla unterstützt – genau solche Hintergründe machen den Kaffee doch erst besonders. Wer sich für die Herkunft interessiert, findet bei https://2d-to-3d.org
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